03/19 mz3athlon Rookie Training Woche 0-4

Standard Trainingswoche nach mz3athlon Rookie Plan

  • Dienstag: Laufen + Stabi
  • Donnerstag: Laufen
  • Freitag: Schwimmen
  • Sonntag: Fahrrad

Aus organisatorischen Grünen werde ich nur an wenigen Donnerstag Trainingseinheiten teilnehmen.

0. Woche

Erst mit der kommenden Woche beginnt die offizielle Zählung des 10 wöchigen Trainings.

Freitag – Schwimmen

Wir wurden in 3 Gruppen eingeteilt.

  1. Gruppe, wer schon (etwas) Kraulen kann
  2. Gruppe, wer schon 150 m schwimmen kann
  3. Gruppe, Tabata Workouts

Ich dürfte in die erste Gruppe:

  • 50 m einschwimmen
  • 150 m All out auf Zeit (3:16)
  • 100 m ausschwimmen
mz3athlon Trainer
Unsere Trainer: Bodo, Katja, Michael, Heike

Noch völlig platt ging es dann zur nächsten Station, zum Tabata Training. Stabi-Übungen nach definierter Zeit-Intervallen. Dank Muckibude kein Problem.

An der letzten Station gab es Theorie über richtiges Kraulen, typische Fehler und mögliche Übungen. Also auf ins Wasser und noch mal 4 Bahnen üben. Ein Beispiel-Video über richtiges Kraulen.

Aufgrund der Größe der Gruppe und des begrenzten Platzes konnten die Trainer nach fleißiger Sucharbeit ein weiteres Bad auftun. Die Krauler dürfen dann in einem 50 m Außenbecken (es ist März) trainieren. Die zusätzliche Bahn wurde von der Marbacher Zeitung und von neuform-Tür gesponsert, Danke. 🙂

Sonntag – Radfahren

Räder anschauen, ob alles ok ist, noch mal Erklärungen zum Fahren in der Gruppe und dann kam es endlich zur Einteilung der “Leistungs-” bzw. Fahrrad-Gruppen.

  • 1. Gruppe “Kette rechts” (Rennrad schnell)
  • 2. Gruppe “Kette links” (Rennrad langsam)
  • 3. Gruppe “MTB/Trekking/City Rad” etc.

Die Radbande aus Murr hat den Job der Tour Guides hervorragend übernommen.

Ich war optimistisch und habe mich als einziger Rookie der 1. Gruppe angeschlossen. Meine erst Rennrad-Fahrt in diesem Jahr hatte ich dann nach 2 h mit 50 km und ca. 750 Höhenmeter hinter mich gebracht. Höhenmeter mache ich lieber laufend, das fällt mir leichter. 😉 So wie es aussieht werden nächste Woche ein paar unterforderte Rennradler mit bei den schnellen sein. 🙂

Bericht in der Marbacher Zeitung vom 06.03.2019

1. Woche

Dienstag – Laufen

Einen guten Kilometer ganz gemütlich einlaufen und dann eine halbe Stunde Lauf-ABC.

Danach wurden 3 Gruppen gebildet und die Stirnlampen konnten ihre Arbeit aufnehmen. 6 km später war die schnelle Gruppe wieder da, die langsameren waren weniger gelaufen und somit vor uns dagewesen.

Ein bisschen Kuchen naschen und dann hieß es 45 Min. Stabi-Training. Die Folge: Muskelkater im Oberschenkel und der Rücken fühlt sich auch mitgenommen an. 😉

Freitag – Schwimmen

Die, die sich schon kraulend fortbewegen können, die durften nach Winnenden in das 50 m Außenbecken.

Schwimmen bei 7°C, wer kommt denn auf so eine Idee? Es ging dann doch besser als gedacht, zumal die Trainer dafür sorgten, dass uns nicht kalt wurde. 😉

Eigentlich wollte ich die technischen Übungen am nächsten Tag wiederholen, aber das Schwimmen und auch die Muckibude mussten wegen Muskelkater vom einarmigen Schwimmen ausfallen.

Zum Schluss gab es noch zum Staffel-Schwimmen, eine schöne Mischung aus Spaß und Ehrgeiz. 🙂

mz3athlon Schwimmen
Dehnen nach dem Lauf

Sonntag

Eigentlich hätte heute Rennrad fahren auf dem Programm gestanden, auf das viel leider sprichwörtlich ins Wasser. Das Alternativprogramm sah dann Laufen vor.

Wir sind dann nach Steinheim zur mz3athlon Original-Laufstrecke gelaufen und haben die zwei Runden absolviert, so wie sie später auch im Wettkampf gelaufen werden.

Danach ging es mit starkem Gegenwind wieder zurück, abschließend wurde noch ein paar Minuten gedehnt.

2. Woche

Dienstag – Laufen

Gute 5 km Weinberg rauf/runter gelaufen und anschließend 45 Min. Stabi-Training. Diesmal gab es ein wenig Bauchmuskelkater, da Stabi-Bauchmuskel-Training anders ist, als Bauchmuskel-Training in der Muckibude. Daneben fühlt sich der Rücken noch ganz schön mitgenommen an, auch alles ungewohnte Bewegungen. 😉

Donnerstag – Laufen

Es regnet in Strömen. Nicht alle Rookies haben sich davon abhalten lassen. Auf geht´s in das gut einen Kilometer entferne Stadion zum Intervall-Training.  

Die, die Intervall-Training noch nicht kannten wurde es ausführlich erklärt. Die anderen konnten schon mal ein paar Runden drehen. Mittlerweile es so dunkel geworden, dass wir nur noch etwas Licht auf der “Startbahn” hatten. Ein Laufen nach Pace war so nicht möglich, also Speed nach Gefühl.

Nach einer knappen halben Stunde war der Spaß auf der Bahn vorbei und es wurde wieder zum Parkplatz zurück getrabt. Ein vernünftiges Umziehen am Auto war nicht möglich gewesen, es goss so feste, dass ein Abtrocknen mit dem Handtuch nicht schnell genug ging, um trocken zu werden und sich ein T-Shirt anzuziehen.

mz3athlon Entenschwimmen

Freitag – Schwimmen

 

12 °C, etwas windig, bewölkt; gefühlt waren die 7 °C eine Woche vorher angenehmer gewesen.

200 m Einschwimmen und dann wieder fleißig Technik mit neuen Übungen absolvieren. Eine Übung davon war das “Enten”-Schwimmen gewesen; ähnlich wie das Abschlagschwimmen. Gestreckter Arm, Ente festhalten, ein Kraulzug und ohne die Ente unterzutauchen die Ente in die andere Hand nehmen und nun mit der anderen Hand den Kraulzug machen. Dies war nur zu schaffen, wenn man eine sehr gute Wasserlage halten konnte.

Den Text als PDF lesen.

Sonntag – Radfahren

Anfangs war es noch angenehm mit 12-14 °C gewesen, mit fortschreitender Zeit, wurde es windiger und die Sonne verschwand immer mehr hinter den Wolken. 

Wegen dem Halbmarathon gestern, habe ich mich heute für die Gruppe “Kette links” entschieden. Deutlich humaner als “Kette rechts”. 😉

Hat Spaß gemacht so schön entspannt in der Gruppe zu fahren, immer wieder jemand zum Plaudern zu haben. Ich denke auch nach dem Triathlon werde ich zu dem Radtreff sonntags fahren, um in der Gruppe neue Strecken kennenzulernen. 

3. Woche

wegen Bronchitis ausgefallen

4. Woche

wegen Bronchitis ausgefallen

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